Lesermeinungen

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Liebe Frau Henze,

Ihr Buch, "Die Merowinger" habe ich "verschlungen", so weit das mit einem solch anspruchsvollen Werk möglich ist. Bitte verstehen Sie, wenn ich meine Lobrede kurz halte, für mich ist ihr Buch einfach wunderbar. Ich war Buchhändler, Buchdrucker, Buchbinder, Buchverleger, Buchvertreter und Buchübersetzer. Was mich jedoch immer am meisten interessiert hat, war das in manchen Büchern vermittelte Wissen - und davon wiederum besonders das verborgene, verbogene und verbotene Wissen. An diesem Wissen hat ihr Buch ja einen gewissen (und wenn ich an Ihre Bemerkung denke, dass in dem Buch nur Bruchstücke Ihrer Forschungen vorliegen, vielleicht sogar einen großen) Anteil, und ich bewundere Ihre sehr weise Art, wie Sie z. B. die Gräuel von Römern und (römischen) "Christen" darstellen, ohne in Vorwürfe oder gar Hasstiraden auszuarten.

P. Sineokow


Liebe Frau Henze,

in der vergangenen Woche ging mir überraschend Ihr Buch über die Merowinger zu. Herzlichen Dank! Ich meine: Ihnen ist ein großer Wurf gelungen; ich bin sehr angetan. Dazu wünsche ich viel Erfolg und Glück. Da Sie unterwegs sind, konnte ich Sie heute nicht sprechen, möchte aber gleichwohl meinen Dank unmittelbar zusenden. Ich habe sogleich zwei Exemplare zum Verschenken beim Verlag bestellt.

Viele Grüße
Ihr Jürgen Mische


Liebe Usch Henze,

ganz herzlichen Dank für das Buch. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Es ist schon mal ein optischer Genuss, das Buch in die Hand zu nehmen. Vor allem ist die Abbildung des Goldreifes fasziniert.
Ich habe bisher den Anfangsbereich, einiges zu den Merowingern sowie den Abschnitt „Gralskönige“ mit dem Wormser Teil gelesen. Die Geschichte der Johanniskapelle ist ja wirklich aufregend, insbesondere wegen ihrer möglichen Anfänge. Nicht zuletzt aber auch wegen ihres blamablen Abrisses. Wenn Du Vorstellungen dazu entwickelst, wann Lesungen in unserem Bereich infrage kommen können, gib mir bitte Bescheid. Ich werde in der nächsten Zeit bei Kontakten mit entsprechenden Leuten (z. B. Nibelungenmuseum) das Thema ansprechen.

Ganz liebe Grüße
Theo Cronewitz


Sehr geehrte Frau Henze,

ich habe Ihr Buch "Die Merowinger" gelesen und bin total begeistert. Sie haben sehr gründlich recherchiert... ein ganz großes Lob! Werde in Kürze auch eine Rezension schreiben, die auf der Livre-Seite ( http://www.livre-verlag.de) und auf der FNGH-Seite ( http://www.fngh.de) veröffentlicht wird. Das Buch kann man im Livre-Shop bereits erhalten.

Carmen Deepe - "livre-Verlag"


Guten Tag Frau Henze

ich habe soeben Ihr Buch über die Merowinger gelesen und bin begeistert. Mit diesem Buch ist Ihnen etwas Grossartiges gelungen: die längst fällige Würdigung dieser bedeutenden Dynastie, auch im Hinblick auf deren spirituellen Hintergrund, der in den Geschichtsbüchern sowieso nie erwähnt, weil er nicht begriffen wurde.
In Frankreich, wo ich mehrere Jahre gelebt habe, bin ich in den 1970er Jahren auf die Spuren der Merowinger gestossen. In französischen esoterischen Kreisen habe ich einiges von dem damals schon gehört, das Sie jetzt so fundiert und spannend aufgearbeitet haben.

Ich war in meinem früheren Leben Buchhändler und kann es nicht ganz lassen! Seit drei Jahren arbeite ich als Schriftsteller.

Ihnen alles Gute und herzliche Grüsse aus der Ostschweiz,
Christian Schmid

PS: Ihr Buch werde ich auf meiner Website www.LichtNetzWerk.ch unter der Rubrik "Bücher" gerne besprechen.

Buchbesprechung des LichtNetzWerk.ch:

Als ich in den 1970er Jahren in Frankreich lebte, hatte ich viel Geheimnisvolles über die Merowinger gehört, nie aber war ich auf ein Buch gestossen, das fundiert über den spirituellen Hintergrund der Merowinger Auskunft gegeben hätte. Hier ist nun dieses Buch!

Henzes Spurensuche richtete sich auf einen Zeitraum, der in der Geschichtsschreibung im Dunklen liegt. Neben den spärlichen Überlieferungen, Grabfunden und Chroniken ging sie genealogischen Aufzeichnungen, Legenden und bereits in die Mythologie versetzten Berichten nach, und fand so zueinander passende Bausteine, die ein faszinierendes Bild dieser Königsdynastie vermitteln.

Doch ist das Buch viel mehr als nur das. Die Lektüre wird auch zu einer Reise, „um den Geist des Alten Europa wiederzuentdecken“, einer Reise in die spirituelle Welt unserer Vorfahren; zu den Ursprüngen unserer keltisch-germanischen Kultur, die wir Westeuropäer nach der Einführung des Christentums allmählich vergessen hatten… Indem wir historische Entwicklungen von einem neuen Standpunkt aus betrachten, könnten wir einen für uns wichtigen Teil der Geschichte neu schreiben! Und in diesem Sinne kann die Lektüre der „Merowinger“ auch zu einer Reise zu uns selbst werden.